"Unbeschreiblich weiblich ..." - Weiterbildung für die weibliche Führungsprofessionalität



Diese Weiterbildungsreihe unterstützt weibliche Führungskräfte und Führungsnachwuchskräfte in ihrer professionellen & persönlichen Entwicklung. Sie befasst sich einerseits mit Themen, die erfahrungsgemäß Frauen mehr beschäftigen als Männer und arbeitet gleichzeitig in reinen Frauengruppen.  Jeder Workshop ist als zweitägige eigenständige Einheit aufgebaut, so dass „Frau“ thematisch wählen kann.




 

Ein starker Auftritt 



Innerhalb eines Sekundenbruchteils machen wir uns ein Bild von unseren Gesprächspartnern.  Unsere „unbewusste“ Wahrnehmungsfähigkeit ist um ein Vielfaches schneller, als unser bewusster Verstand.  Da bleibt keine Zeit für vorsichtiges Agieren und Zögern.  Die vermutete Kompetenz-Zuschreibung erfolgt blitzschnell. Dieser Workshop unterstützt Frauen dabei,  sich selbst angemessen und stark zu präsentieren. Themen sind:


  • Selbstvertrauen und Selbstpräsentation
  • souveräne Haltung und Ausstrahlung
  • Small-Talk
  • führend agieren – im Einzelgespräch und in Konferenzen
  • gelingende Gesprächs-& Vortrags-Choreographien
  • Einsatz von PowerPoint & Co
  • Ressourcenanker „Businesskleidung“
  • Persönliches Wirkungsfeedback durch die Gruppe




Die Sprache des Erfolgs

 

Weibliche und männliche Sprachmuster unterscheiden sich beträchtlich voneinander. Nicht zuletzt deshalb, nehmen wir Frauen oftmals als „schwächer“ bzw. „weniger durchsetzungsfähig“  in gemischten Runden wahr.  Will „Frau“ sich Gehör verschaffen, gilt es, die Sprache der Macht zu erlernen. Das ist leichter, als z.B. italienisch und macht mindestens so viel Spaß. Zum Einsatz im alltäglichen Leben  gehört nicht nur das Wissen „wie“ es geht, sondern auch:  „üben, üben, üben“.

 

  • Du bist, wie Du sprichst
  • Merkmale von Sprachmustern
  • Beliebte Formulierungen
  • Selbstdiagnostik entlang einiger Übungssequenzen
  • Einüben positionaler Sprachmuster
  • Analyse von Talk-Show-Sequenzen männlicher und weiblicher Moderatorinnen
  • Wann bewege ich mich klugerweise in welcher Sprachwelt?
  • Stimme als raumgreifendes Medium
  • Übungen mit Atmung und Stimme und Sprechstil
  • Videotraining in der Gruppe

 



Führend agieren ...


Um ein Team oder eine Abteilung wirklich führen zu können, muss der Einfluss der Führungskraft ein besonderer sein. Natürlich hilft hier die sogenannte Positionsmacht mit. Positionsmacht alleine bringt jedoch nur eine schwache Führung hervor, die die Mitarbeiter nicht wirklich dazu bewegt, ihr volles Potenzial auszuschöpfen – und darum geht es ja schließlich. Wie machen das eigentlich die sogenannten „Alpha-Typen“, dass sie sich in die führende Position bringen? Und welche Schritte muss ich als Frau gehen, um eine starke Führung zu leben?


  • Symbole und Rituale der Macht
  • Aus der Manege geplaudert
  • Das einflussreiche Raumverhalten – und Umsetzungen im praktischen Alltag
  • Aktion und Interaktion – mit Videoanalsysen von „Excellent Speakers“
  • Die Fäden in der Hand halten: Besprechungen und Meetings effizient gestalten
  • Klartext reden
  • Verhandelbares und Nicht-Verhandelsbares „markieren“




Weibliche Führungsrolle & starke Rollenvorbilder


Sieht man einmal von wenigen markanten Persönlichkeiten ab, wimmelt es bisher in der Geschichte der Menschheit nicht unbedingt an berühmten weiblichen Persönlichkeiten, die als führend wahrgenommen wurden. Welche Frauen taugen eigentlich dazu, als positive weibliche Rollenvorbilder zu dienen? Und wie fasse ich als Frau meine Führungsrolle auf, damit ich stark und selbstbewusst den Ansprüchen ans Ergebnis und meinen Vorstellungen des „Menschseins“ gerecht werde?


  • kleine Einführung in die  Geschichte großartiger Frauen
  • persönlicher Anspruch an die eigene Rolle als führende Frau
  • Schluss mit dem Perfektionismus – Loslassen, aber gekonnt!
  • Besinnung auf die „urweiblichen“ und persönlichen Stärkenfelder
  • Netzwerken und Kooperationen als weibliche Spitzenstrategie
  • mutig und selbstbewusst durch Wettbewerbssituationen
  • „My way“-Strategien und Lösungen einer modernen, weiblichen Sicht auf Führungsthematiken




Mutig verhandeln


Wer nichts will, kriegt nichts! Vielleicht lässt es sich so erklären, dass Frauen in Deutschland im Durchschnitt immer noch deutlich weniger als ihre männlichen Pendants verdienen. Nun könnte man meinen, für die Unternehmen sei das doch günstig. Ist es aber nicht.  Solange Frauen schlechter verhandeln, betrifft das nicht nur das eigene Gehalt, sondern auch andere Verhandlungsergebnisse z.B. mit Mitarbeitern/-innen oder auch mit Kunden.  Also, Schluss mit der alten Bescheidenheit, ran an die ambitionierten, persönlichen Ziele.


  • die eigenen Ziele klar „denken“
  • die Seitentechnik zur Klärung von Ambivalenzen
  • „Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse kommen überall hin“ -> persönliche Konsequenzen aus einem literarischen Diskurs
  • Priming im (Selbst-)Marketing nutzen
  • die Gedanken von Gesprächspartnern bahnen
  • das Harvard-Verhandlungsmodell
  • den Verhandlungsrahmen erweitern
  • starke Übungen mit Atmung und Stimme und Sprechstil
  • Ressourcenanker für schwierige Verhandlungen




Lösungsorientiert und gelassen in Konfliktsituationen

 

 

Niemand würde spontan behaupten, Konflikte zu haben, sei erstrebenswert.  Dennoch lassen sich in exponierten Stellungen Konflikte nicht unterbinden. Sie gehören zum Führungsalltag und wir sind eingeladen damit konstruktiv und nutzbringend umzugehen.  Harmoniebedürftige, nette Führungskräfte, ganz gleich ob sie männlich oder weiblich sind, können eine große Last für ihre Mitarbeiter und deren Leistungsfähigkeit sein, wenn Konflikte dabei „unter den Teppich“ gekehrt werden.

 

  • Konfliktfrüherkennung
  • die gute Absicht des Konfliktes
  • Konflikte als Indikatoren uneingelöster „Bedürfnisse“
  • Zielkonfusionen und Zielklarheit
  • Konflikte aus mangelnder Wertschätzung der Beiträge
  • kritische Selbstreflektionen – der Anteil der Führung am Konflikt?
  • eigene Konfliktstile
  • Konflikthandhabung
  • Konfliktlösungsstrategien